Fahrrad bedeutet ein kleines Stück Freiheit in diesen „unwirklichen Zeiten“. Nur sind die Fahrradgeschäfte voll ausgelastet und für unsere Flüchtlinge zu teuer. Daher betreiben wir die Fahrradwerkstatt des Helferkreises Asyl auch weiterhin, jedoch nur einschränkt in einem quasi „Call & Bring“ Modus. Die Flüchtlinge rufen bei Bedarf bei uns an und wir vereinbaren einen Termin bei der Werkstatt. Auch reparieren sie momentan ihre defekten Fahrräder nicht selbst unter unserer Anleitung aufgrund der beengten Raumsituation. Für neue gebrauchte Fahrräder, Reparaturen durch uns oder neue Ersatzteile ist ein kleiner Obolus von ihnen zu entrichten.

Neben den Erwachsenen, die u.a. ein Fahrrad für ihre berufliche Tätigkeit benötigen, beglücken wir das ein oder andere Kind aus unserer Flüchtlingsunterkunft mit einem ersten Rad.

Sie können uns mit einer Fahrradspende unterstützen. Vielleicht haben Sie ja ein ungenutztes, noch gut erhaltenes Exemplar in der Garage stehen, das vom Helferkreis mit geringem Aufwand und Ersatzteilen unter 20€ wieder verkehrstüchtig gemacht werden kann? Wenn ja, melden Sie sich bei Johannes Groha (01 72 / 89 50 254, GrohaJ@t-online.de).

Johannes Groha

Ein Stück Freiheit in Corona-Zeiten